Albertinen-Krankenhaus

Priv.-Doz. Dr. Stefan Maisch ist neuer Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin

Er folgt damit auf Professor Dr. Jörg Rathgeber, der die Klinik seit 1999 geführt hat und im Frühjahr aus Altersgründen ausgeschieden ist. Dr. Ole Riemenschneider hatte zuletzt die kommissarische ärztliche Leitung der Klinik inne.

Priv.-Doz. Dr. Stefan Maisch war zuvor Chefarzt der Abteilung für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Notfallmedizin in der Asklepios Klinik Wandsbek. Er hat in Hamburg studiert und war lange Zeit am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf in einer der größten anästhesiologischen Kliniken Deutschlands tätig, zuletzt als Oberarzt. Priv.-Doz. Dr. Maisch verfügt in allen Bereichen der Anästhesie sowie in der Intensiv- und Notfallmedizin über eine hohe fachliche Expertise. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

 

Matthias Scheller, Vorstandsvorsitzender des Albertinen-Diakoniewerkes: „Wir freuen uns, mit Priv.-Doz. Dr. Maisch einen ebenso kompetenten wie engagierten Chefarzt für die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin gewonnen zu haben! Herrn Professor Rathgeber danke ich für die über viele Jahre geleistete hervorragende Arbeit. Dr. Riemenschneider gilt mein Dank für die kompetente kommissarische Leitung der Klinik.“

 

Kontakt:

Dr. Fabian Peterson
Leiter PR/Unternehmenskommunikation
Albertinen-Diakoniewerk e.V.
Büro: Albertinen-Krankenhaus
Süntelstr.11a in 22457 Hamburg

Tel. 040 55 88-2408
Fax 040 55 88-2485

E-Mail

www.albertinen.de

 

 

Das Albertinen-Diakoniewerk e.V. wurde 1907 von der Oberin Albertine Assor gegründet und ist heute der größte diakonische Krankenhausträger in Hamburg.

 

Es betreibt in der Albertinen-Gruppe das Albertinen-Krankenhaus, das Albertinen-Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie und das Zentrum für Psychische Gesundheit (ZPG) in Hamburg-Schnelsen, das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus, die Residenz am Wiesenkamp, das Feierabendhaus sowie das Diakonie-Hospiz Volksdorf in Hamburg-Volksdorf. In den Kliniken der Albertinen-Gruppe werden jährlich über 100.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Rund 1.000 stationäre Krankenhausbetten und 85 teilstationäre Plätze sowie 10 Plätze in der ambulanten geriatrischen Rehabilitation werden vorgehalten. Darüber hinaus stehen 40 Plätze für die gezielte Betreuung demenzkranker Menschen (Max Herz-Haus), 16 Hospizplätze, 230 Plätze in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie 341 Wohneinheiten in Seniorenwohnanlagen zur Verfügung.

Zur Albertinen-Gruppe gehören auch die Albertinen-Schule als zentrale Ausbildungsstätte für die Generalisierte Pflegeausbildung und den dualen Studiengang Pflege (in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg) mit 180 Plätzen, zwei ambulante Pflegedienste, eine Akademie für Fort- und Weiterbildung, zwei Kindertagesstätten mit insgesamt 220 Plätzen sowie weitere Einrichtungen für Patienten und Mitarbeiter. Gewerbliche Betriebe innerhalb der Albertinen-Gruppe sind unter anderem die Albertinen-Services Hamburg GmbH und die Albertinen-Zentrale Dienste GmbH. Die Albertinen-Stiftung fördert die Arbeit des Albertinen-Diakoniewerks und unterstützt humanitäre und soziale Projekte.

 

Rund 3.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Albertinen-Gruppe erwirtschaften einen Gesamtumsatz von 280 Millionen Euro